Nachhaltige B2B-Lösungen für Handel, Unverpackt-Läden, Biofachhandel und verantwortungsbewusste Marken.
Nachhaltiger Konsum verändert den Einzelhandel dauerhaft. Immer mehr Kundinnen und Kunden möchten Abfall reduzieren, Einwegplastik vermeiden, langlebige Produkte kaufen und verantwortungsvollere Routinen in Küche, Bad, Körperpflege und Haushalt integrieren. Dieser Wandel ist längst kein Nischenthema mehr: Er betrifft nicht nur stark engagierte Verbraucher, sondern auch eine breite Zielgruppe, die praktische, wirksame und nachvollziehbare Lösungen sucht.
In vielen Bereichen des Alltags — Küche, ökologische Reinigung, Hygiene, feste Kosmetik, Wasserverbrauch und Badaccessoires — entwickeln sich nachhaltige Alternativen schnell weiter. Sie beantworten sehr konkrete Bedürfnisse: weniger Verpackung, weniger Wegwerfprodukte, einfachere Routinen und bewusstere Kaufentscheidungen ohne Kompromisse bei der Wirksamkeit.
Für Händler wird es deshalb immer wichtiger, nachhaltige Produkte für Haushalt und Körperpflege anzubieten, die verständlich, nützlich, ästhetisch und im Verkaufsraum leicht zu erklären sind.
Diese Entwicklung ist im stationären Handel besonders sichtbar. Unverpackt-Läden, Biofachgeschäfte, Zero-Waste-Shops, nachhaltige Concept Stores, ökologische Drogerien, handwerkliche Seifereien, Spa- und Wellnessbetriebe sowie unabhängige Marken machen neue Konsumgewohnheiten greifbar. Sie zeigen, dass ein plastikärmerer Alltag nicht kompliziert sein muss, wenn die Produktauswahl klar, kohärent und gut begleitet ist.
Um diese Nachfrage sinnvoll zu bedienen, brauchen professionelle Händler verlässliche Partner. Ein guter B2B-Lieferant für Zero-Waste-Produkte liefert nicht einfach nur einen Katalog: Er hilft dem Geschäft, ein verständliches, rentables und glaubwürdiges Sortiment aufzubauen — mit bewährten Produkten, klaren Nachweisen, Zertifizierungen, passenden Margen und realistischen Bedingungen für unabhängige Händler.
Chamarrel begleitet seit fast zwanzig Jahren Fachhändler, Wiederverkäufer und verantwortungsbewusste Marken, die ein nachhaltiges Sortiment aufbauen möchten. Das französische Familienunternehmen mit Sitz in Marseille wählt, entwickelt und vertreibt natürliche Produkte für Schönheit, Hygiene und Haushalt mit klaren Schwerpunkten: Unverpackt, Transparenz, Abfallvermeidung, langlebige Accessoires und praktische Lösungen für den Alltag.
Diese Seite gibt Ihnen einen umfassenden und praxisnahen Überblick darüber, was ein Lieferant für Zero-Waste-Produkte im B2B leisten sollte, welche nachhaltigen Produkte sich im Handel besonders gut verkaufen, wie Sie ein profitables Regal oder einen Zero-Waste-Corner strukturieren, wie Sie Kundinnen und Kunden beraten, ohne zu übertreiben, und warum Chamarrel ein langfristiger Partner für Ihr Geschäft sein kann.

Zero Waste ist im deutschsprachigen Markt kein reiner Trend mehr. Es ist eine langfristige Veränderung des Kaufverhaltens: weniger Müll, weniger Überverpackung, mehr Aufmerksamkeit für Materialien, Inhaltsstoffe, Wiederverwendbarkeit und Herkunft. Kunden fragen heute sehr konkret: Wird dieses Produkt weggeworfen? Gibt es eine haltbare Alternative? Hilft es mir wirklich, Abfall im Alltag zu reduzieren?
Für ein Geschäft ist ein Zero-Waste-Sortiment aus mehreren Gründen strategisch interessant:
Viele Verbraucher suchen keine perfekte Lebensweise, sondern einfache und glaubwürdige Verbesserungen. Sie möchten ein Wegwerfprodukt durch eine langlebige Alternative ersetzen, weniger Plastikflaschen anhäufen und praktische Accessoires kaufen, die den Alltag erleichtern.
Dieser schrittweise Ansatz entspricht dem Wunsch vieler Kunden nach einem Zero-Waste-Alltag, der realistisch, verständlich und nicht dogmatisch ist.
Für Händler lohnt es sich, mit Produkten zu beginnen, die:
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Die Zero-Waste-Produkte für Händler eignen sich sowohl für spezialisierte Geschäfte als auch für Verkaufsstellen, die ihr Sortiment um nachhaltige, leicht erklärbare und margenstarke Produkte erweitern möchten.
Zero-Waste-Produkte und nachhaltige Accessoires lassen sich in verschiedenen Handelsformaten verkaufen. Entscheidend sind vor allem zwei Faktoren: eine kohärente Auswahl und eine klare Präsentation.
In einem Unverpackt-Laden ergänzen langlebige Accessoires die Logik des verpackungsfreien Einkaufs. Kunden, die Lebensmittel ohne Verpackung kaufen, sind oft bereit, auch in Küche, Reinigung und Bad weniger Abfall zu produzieren.
Im Biofachhandel verbinden Kunden häufig Gesundheit, Umweltbewusstsein und Vertrauen. Wichtig sind zertifizierte Produkte, nachvollziehbare Inhaltsstoffe und Accessoires, die sauber im Regal erklärt werden können.
Spezialisierte Zero-Waste-Shops sprechen oft eine informierte Kundschaft an. Hier zählen Kohärenz, echte Nachweise und Sortimente, die nicht nach „grünem Gadget“ wirken.
Concept Stores verkaufen Nützliches mit Designanspruch. Besonders gut funktionieren schöne, praktische Accessoires, Geschenksets und Produkte, die sich in eine Lifestyle-Welt integrieren lassen.
Seifereien und pflegeorientierte Boutiquen können ihr Angebot mit Zubehör für feste Produkte, Aufbewahrungslösungen und passenden Accessoires ergänzen.
Auch Spas, Kosmetikinstitute und Wellnesszentren können natürliche Accessoires in ihre Behandlungen und in den Wiederverkauf integrieren. Besonders interessant ist natürlicher Luffa für Körperpflege, Peelings, Duschrituale und Wellness-Sets.
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Chamarrel ist ein französisches Familienunternehmen mit Sitz in Marseille. Die Unternehmenswerte sind eng mit persönlichen und familiären Überzeugungen verbunden: keine aggressive Wachstumslogik, keine geplante Kapitalaufnahme, sondern eine Entwicklung aus eigener Kraft und in Partnerschaft mit unabhängigen Händlern.
Für professionelle Kunden ist diese überschaubare Struktur ein Vorteil. Sie ermöglicht direkten Austausch, ein echtes Verständnis für die Realität am Verkaufsort und eine Partnerschaftslogik, die über eine rein transaktionale Lieferantenbeziehung hinausgeht.
Diese Nähe spiegelt sich in den Werten und Verpflichtungen von Chamarrel wider: Transparenz, Langlebigkeit, Abfallvermeidung und Unterstützung unabhängiger Händler.
Chamarrel kann sich auch an unterschiedliche Mengenbedürfnisse anpassen. Das ist besonders wichtig für Boutiquen, Seifereien, unabhängige Marken, Concept Stores oder Distributoren, die eine neue Produktlinie testen möchten, ohne sofort große Lagerbestände aufzubauen.
Darüber hinaus begleitet Chamarrel Projekte mit mehrsprachigen Verpackungen und Etiketten. Möglich sind Versionen auf Französisch, Englisch, Spanisch und Deutsch sowie weitere Sprachen auf Anfrage. Diese Flexibilität ist hilfreich für Händler in touristischen Regionen, internationale Vertriebsnetze und Marken, die in mehreren Märkten verkaufen.
Auch Projekte im Bereich Private Label, White Label und Eigenmarke können je nach Produkt und technischen Anforderungen in kleinen Mengen umgesetzt werden. So können professionelle Kunden eine eigene Markenidentität entwickeln und gleichzeitig auf bereits bewährte nachhaltige Produkte setzen.
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Die Chamarrel-Verpflichtungen beruhen auf drei zentralen Säulen.
Unverpackt ist einer der wirksamsten Hebel zur Reduzierung von Verpackungsabfällen. Chamarrel fördert verpackungsarme Lösungen und arbeitet daran, das Sortiment an Produkten ohne Verpackung oder Blister schrittweise zu erweitern.
Gleichzeitig berücksichtigt Chamarrel die Realität des Handels: Hygiene, Logistik, Kundenerwartungen und Regalpräsentation können je nach Geschäft sehr unterschiedlich sein. Wenn Verpackungen notwendig sind, sollen sie möglichst recyclingfähig, langlebig oder kohärent mit der Gesamtstrategie sein.
Der unverpackte Verkauf und die Reduzierung von Verpackungen helfen, Abfall an der Quelle zu verringern und Kunden bedarfsgerechtes Einkaufen zu ermöglichen.
Ein großer Teil der Lösungen wird in Frankreich hergestellt, andere in Europa. Manche Produkte stammen weiter entfernt, wenn spezifisches Know-how oder fehlende lokale Alternativen dies erklären. Transparenz bedeutet, diese Entscheidungen einfach und ohne Greenwashing darzustellen.
Abfallvermeidung betrifft nicht nur das Produkt selbst, sondern auch Versand, Füllmaterial, Kartons, Klebeband und Kommunikationsmaterial. Wiederverwendetes Polstermaterial, Kraftband, recycelbare Kartons und reduzierte Drucksachen tragen zur Kohärenz des Ansatzes bei.
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Unverpackt ist zugleich Konsumform und starkes Symbol. Kunden kaufen nur die benötigte Menge, reduzieren Verpackungen und gewinnen Kontrolle über ihren Verbrauch. Für Händler stärkt es die Identität des Geschäfts, fördert Kundenbindung und kann den Warenkorb erhöhen, wenn es mit passenden Accessoires und Routinen kombiniert wird.
Zero-Waste-Accessoires ergänzen den unverpackten Einkauf auf natürliche Weise:
Die Zero-Waste-Accessoires für den Unverpackt-Handel helfen Kunden, die Logik des verpackungsfreien Einkaufs in Küche, Bad und Haushalt fortzusetzen.
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Nachhaltige Accessoires sind oft der beste Einstieg in ein Zero-Waste-Sortiment. Sie sind verständlich, ersetzen ein bekanntes Wegwerfprodukt und lassen sich gut in einem „erste Schritte“-Corner präsentieren.
Besonders starke Welten sind Küche und Bad, ergänzt durch ökologische Reinigung und feste Kosmetik.
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In der Küche sind Abfälle besonders sichtbar: Verpackungen, Schwämme, Küchenpapier, Tücher und Einwegprodukte. Der Austausch gegen haltbare oder kompostierbare Alternativen ist einer der einfachsten Schritte für Endkunden.
Sehr gut funktionierende Produkte im Handel:
Warum sich diese Produkte schnell verkaufen? Der Nutzen ist sofort sichtbar: weniger wegwerfen, einfache Anwendung, zugänglicher Preis und klare Alltagstauglichkeit.
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Das Bad ist ein Raum der Routinen: Seife, Pflege, Hygiene und Accessoires. Dort sammeln sich schnell Plastikflaschen, Verpackungen und Einwegprodukte. Ein Zero-Waste-Bad entsteht meist schrittweise, indem zuerst die sichtbarsten Flaschen und Verbrauchsprodukte ersetzt werden.
Besonders gefragt sind:
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Ökologische Reinigung ist im Handel häufig eine der profitabelsten und loyalitätsstärksten Kategorien. Reinigung ist wiederkehrend: Wenn ein Produkt funktioniert, wird es Teil der Routine und sorgt für Nachkäufe.
Viele Kunden kritisieren an konventioneller Reinigung: zu viele Flaschen, zu viele spezifische Produkte, aggressive Gerüche, unklare Versprechen und unnötige Verpackung. Gesucht werden stattdessen wenige, wirksame, einfache und ökologische Lösungen.
Der ökologische Universal-Reinigungsstein aus Tonerde ist ein starker Bestseller, weil er mehrere Anforderungen erfüllt:
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Kosmetik ist strategisch, weil sie Nutzen, Sinnlichkeit, Vertrauen und tägliche Wiederholung verbindet. Eine gute Routine schafft Kundenbindung, und Kundenbindung schafft gesunde Sortimentsentwicklung.
Natürliche feste Seifen sind starke Einstiegsprodukte, weil sie Genuss, Verpackungsreduzierung und tägliche Nutzung verbinden. Sie lassen sich leicht mit Accessoires wie Seifenhaltern kombinieren.
Häufig nachgefragte Produkte:
Die Bio-Eselmilchseife kann als vertrauensbildende Referenz präsentiert werden, wenn Kunden Sanftheit, Natürlichkeit und verantwortungsvolle Herstellung suchen.
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Zertifizierungen sind im B2B- und B2C-Verkauf ein wichtiger Vertrauensfaktor. Sie liefern nachvollziehbare Nachweise, beruhigen Endkunden und geben dem Verkaufsteam klare Argumente.
Chamarrel bietet insbesondere:
Im Laden ermöglichen diese Nachweise einfache Antworten auf Fragen wie: Ist das wirklich ökologisch? Ist es zertifiziert? Ist es zu Hause kompostierbar? Wie erkenne ich den Unterschied zu Greenwashing?
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Die besten Zero-Waste-Produkte sind selten exotisch. Es sind Produkte, die ein bekanntes Wegwerfprodukt ersetzen oder eine Routine vereinfachen.
Solche Zero-Waste-Bestseller für Händler funktionieren, weil sie einen konkreten Bedarf treffen, leicht erklärbar sind und unmittelbar Nutzen zeigen.
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Ein Zero-Waste-Regal ist dann stark, wenn es verständlich ist. Ziel ist nicht, möglichst viele Referenzen zu stapeln, sondern eine Logik der Anwendung zu erzählen.
Kurze Demonstrationen von 30 Sekunden — etwa beim Reinigungsstein oder magnetischen Seifenhalter — können die Conversion deutlich verbessern.
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Die gesündeste und profitabelste Strategie besteht darin, nützliche Routinen zu verkaufen. Der Kunde fühlt sich nicht gedrängt, sondern unterstützt.
So wird Zero Waste im Alltag konkret, ohne moralischen Druck und ohne überladene Beratung.
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Wer ein Zero-Waste-Sortiment wirklich erfolgreich entwickeln möchte, sollte Auswahl und Argumentation an die Zielgruppe des Geschäfts anpassen.
Starten Sie mit der Küche, erweitern Sie danach auf Reinigung und Bad. Ein „erste Schritte“-Corner in Kassennähe funktioniert besonders gut, weil Kunden bereits im Modus „anders konsumieren“ sind.
Setzen Sie auf Zertifizierungen, klare Inhaltsstoffe und einfache Anwendung. Kunden im Biofachhandel reagieren stark auf Nachweise und Transparenz.
Bieten Sie komplette Routinen und vermeiden Sie Produkte ohne echten Nutzen. Die Kundschaft ist informiert und stellt konkrete Fragen.
Storytelling, Geschenksets und ästhetische Accessoires sind besonders wichtig. Der Verkauf verbindet Nutzen, Design und Sinn.
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Einen Lieferanten zu wählen bedeutet nicht nur, Produkte zu wählen. Es bedeutet, einen kommerziellen Rahmen zu wählen, der den Alltag des Händlers erleichtert.
Chamarrel bietet Händlerkonditionen, die eine gesunde Marge ermöglichen, ohne den Endkunden übermäßig zu belasten. Nachhaltigkeit sollte zugänglich bleiben.
Für direkte Bestellungen über die Website gelten automatische Zusatzrabatte auf den Warenkorb:
Die Chamarrel-Händlerkonditionen sind darauf ausgelegt, Sortimente zu testen, schrittweise zu erweitern und den Lagerbestand vernünftig zu steuern.
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Im Zero-Waste-Universum entsteht Verkauf selten zufällig. Kunden möchten schnell verstehen: Anwendung, Nutzen, Haltbarkeit, Nachweise. Händler gewinnen Zeit, wenn sie auf klare und wiederverwendbare Inhalte zurückgreifen können.
Chamarrel stellt Produktbilder und Kommunikationsmaterialien bereit, unter Beachtung der jeweiligen Bildrechte, für:
Je nach Bedarf können Verpackungen und Etiketten mehrsprachig umgesetzt werden: Französisch, Englisch, Spanisch und Deutsch sind möglich, weitere Sprachen auf Anfrage. Das ist besonders nützlich für internationale Händler, Grenzregionen, touristische Verkaufsstellen und Marken, die in mehreren Ländern aktiv sind.
Tipp für den Laden: Nutzen Sie wenige wiederkehrende Botschaften statt zu vieler Schilder: „ersetzt ein Wegwerfprodukt“, „langlebig / wiederverwendbar / kompostierbar“ und „einfach und wirksam im Alltag“.
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Zero-Waste-Produkte als Private Label ermöglichen Händlern, Seifereien, Spas und unabhängigen Marken, eine eigene Identität aufzubauen und gleichzeitig auf bewährte nachhaltige Referenzen zu setzen.
Chamarrel bietet individuelle Lösungen für professionelle Kunden, die ihre Marke stärken oder ein eigenes Sortiment entwickeln möchten.
Bestimmte Produkte können in personalisierten Schachteln unter Ihrer Marke verpackt werden, insbesondere:
Diese Verpackungen können mehrsprachig gestaltet werden — Französisch, Englisch, Spanisch, Deutsch und weitere Sprachen auf Anfrage — damit sie direkt für verschiedene Märkte einsetzbar sind.
Mehrere Bestseller können mit Ihrem Etikett versehen werden, um Ihr Sortiment zu erweitern:
Die Etikettierung kann ebenfalls mehrsprachig angepasst werden. So lässt sich eine professionelle, kohärente und sofort verkaufsfähige Eigenmarkenlinie in kleinen Mengen testen.
Die Edelstahlkapsel des französischen magnetischen Seifenhalters kann mit Ihrer Marke graviert werden.
Je nach Produkt und technischen Einschränkungen begleitet Chamarrel Private-Label- und Eigenmarkenprojekte auch in kleinen Mengen — ideal, um ein Sortiment zu testen, eine Marke zu starten oder einen bestimmten Markt zu bedienen.
👉 Kontakt: pro@chamarrel.fr / Nathan +33 6 29 21 21 15
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B2B-Plattformen zwischen Marken und Händlern können praktisch sein, werden aber auch wegen Kommissionen und Geschäftsmodell diskutiert. Chamarrel ist auf Ankorstore und Faire präsent, um den Bedarf von Händlern zu erfüllen, die diese Kanäle nutzen.
Die Direktbestellung über die Website bleibt jedoch meist einfacher und persönlicher: bessere Bestandsverwaltung, direkter Kontakt, keine Plattformkommissionen und eine langfristigere Beziehung.
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Beginnen Sie mit Produkten, die ein Wegwerfprodukt direkt ersetzen: Pflanzenschwämme, kompostierbare Tücher, Reinigungsstein, feste Seifen und Seifenhalter.
Starten Sie mit 15 bis 25 Bestsellern und strukturieren Sie diese in drei Routinen: Küche, Reinigung und Bad. Danach kann das Sortiment anhand der Rotation erweitert werden.
Weil Reinigung wiederkehrend ist. Ein wirksames, vielseitiges Produkt wird schnell zur Gewohnheit und erzeugt Nachkäufe.
Zertifizierungen liefern klare Nachweise und erleichtern die Beratung: Ecodétergent für Reinigung, COSMOS ORGANIC für Kosmetik und OK compost HOME für heimkompostierbare Produkte.
Ja. Entscheidend sind Einfachheit und Nutzen: weniger Abfall, weniger Flaschen, praktische Anwendung und gute Haltbarkeit.
Ja. Je nach Produkt sind personalisierte Verpackungen, Etikettierung, Markierung und mehrsprachige Versionen auf Französisch, Englisch, Spanisch, Deutsch sowie weiteren Sprachen auf Anfrage möglich.
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Sie möchten ein kohärentes Sortiment an Zero-Waste-Produkten, nachhaltigen Accessoires, ökologischer Reinigung und natürlicher Körperpflege für Ihre Kundschaft aufbauen?
Für eine Auswahl, die zu Ihrem Geschäft passt, können Sie Chamarrel-Wiederverkäufer werden und direkt mit dem professionellen Team sprechen.
📧 pro@chamarrel.fr
📞 Nathan: +33 6 29 21 21 15
Empfohlene nächste Schritte:
LIEFERANT FÜR ZERO-WASTE-PRODUKTE IM B2B